EU-Parlament kommt in den Recall

„Rufen Sie jetzt an und entscheiden Sie wer in den Recall kommt! Für nur 0,49 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz.“ Sprach es und hatte dabei weniger die Entscheidungsfreiheit, als die wegbrechenden Werbeeinnahmen im Hinterkopf. Anders das EU-Parlament. Das hat zwar kronisch auch nix in der Kasse, bittet uns aber Gebühren befreit um unsere Meinung.
Und meine haben die auch schon bekommen. Frei nach dem Motto: „Wir sind das Volk.“ und so habe ich denen retro-style meine Entscheidung per Post angetan. So komm ich auch mal dazu anderen Leuten rote Umschläge mit unerwarteten Überraschungen drin zu schicken. Ihr könnt das übrigens auch „einfach und bequem von Zuhause aus“ machen und geratet noch nicht mal in die Kostenfalle: Beim Kreisverwaltungsreferat – steht auch auf eurem Wahlschein – hat man jetzt auch digital für so etwas ein Öhrchen.
Ich hab mich dann über das Internet inspirieren lassen. Der Wahl-O-Mat ist dafür ein pornöses Netz-Gadget, wo man so 30 Fragen zu Wahlthemen beantwortet und die Maschine listet einem prozentual die Übereinstimmung mit den Parteien auf. Kanntet ihr z.B. die Piratenpartei (stehen für informationelle Selbstbestimmung)? Hab dann den Top-3 Parteien aber lieber noch selber ins Wahlprogramm geschaut. Nur so für die Verschwörungstheoretiker: Ich habe nicht die Empfehlung der Maschine genommen, sondern die, die ich eh wählen wollte.
Ach, und wo wir grade bei den Members of the European Palerment (MEPs) sind: The Economist erklärt hier warum die MEPs „atemberaubend heuchlerisch“ bei dem Thema Seehundfell sind – pünktlich zum Wahlkampf. Ich steige jetzt wieder vom Teilzeitvegitarier auf Vollzeit um – aus Protest.
Geht wählen und bleibt Unabhängig. Peace out.

Post aus Fernost

Es klingelt an meiner Tür. „Die aufdringliche Briefkasten-Werbung“ denke ich und drücke den Tür-auf-Buzzer. Es poltert im Treppenhaus. Ich bin verdutzt als der DHL Mensch etwas außer Atem nach seinem langen Aufstieg mir sein digitales Unterschriften-Scanner Dings vor die Nase hält. „Ein Paket für sie.“ Ich unterschreibe mit den unmöglichsten Krakeln und nehme das Paket, dass aussieht, als hätte es jemand vor 50 Jahren an mich abgeschickt und jetzt erst hatte man es wiedergefunden. Aber halt, das wäre dann ja wieder so ein Star Trek Zeitparadoxon.
Die Antwort auf dieses Mysterium war eine alte Damen aus einem runtergekommenen Arbeiterviertel im Nord-Osten von Tokyo – Frau K.. Sie war nämlich schon seit Ewigkeiten meine Brieffreundin und schickt mir immer mal wieder geistige Care-Pakete von der Insel auf der anderen Seite der Welt. Sie hatte lange nichts mehr geschickt und ich hatte lange nicht mehr geantwortet. Das lag daran, schreibt sie in ihrem Brief auf einer japanischen Postkarte, dass die Post privatisiert wurde und der Paketdienst EMS nicht mehr war. Ich bin froh.
Die vielen Layer der Verpackung fliegen durch mein Zimmer. Es war riesig und wie Weihnachten. Sie hatte mir Tee geschickt – Shintchya, frisch geernteter grüner Tee. Meiner war fast aus. Reiskekse waren dabei – salzig und geeignet für jede Diät – und Pocky – Keksstangen mit süßem Überzug – in den unglaublichsten Varianten. Das Beste waren aber die kleinen Küchlein aus der Azuki Bohne, die sehr süß sind und perfekt zum 4-o’clock Tea gehen. Noch 3 Monate Europa.
Wann genau es los geht weiß nicht mal die Kristallkugel. Die Bürokratie in Japan ergießt sich in die gleichen zeit-intensiven Exzesse wie die hier. Und bis dahin muss noch so einiges auf seinen Weg gestoßen werden. Ich brauch einen Untermieter, eine deutsche und eine japanische Versicherung, ein Visum, ein Forschungsthema und einen Prof, der mir hier eine Note dafür geben würde,  eine Wohnung in Tokyo und viele Lehrstühle, die mir meine Fächer in Japan anrechnen wollen. Achja und ein Stipendium. Wenn ihr irgendwas davon habt/kennt/wisst/braucht, dann schreibt mir einen Kommentar. Ich lese die sofort.
Träumen ist wie malen durch die Seele. Bleibt flexibel und zielstrebig.
PS: Ich schreibe jetzt auch für den IKOM Blog.

Der Weltraum, unendliche Weiten…

Der Captain meldet sich zurück auf die Brücke. Der Miraimist hat ganz schön lange geschwiegen. Semesteranfang, neue Kurse und das Vordiplom habe mich ganz schön in Verzug gebracht, gell. Vergebt mir, großartige Leser!
Heute schreibe ich euch mal über die unendlichen Weiten des Star Trek Universums. Der neue Film ist ja draußen und ich als Elite-Nerd [„Nörd“] musste mich sofort in die Kinosessel zwängen. Das Resultat meines Trans-Warp interdimensonalen Wagnisses: Geile Action, beeindruckende Sets (außer natürlich die ewigen Brückenszenen mit einem Budget von 5 Euro pro Sekunde), und viele Computer-Weltraumszene made in India. Achja der beste Anmachspruch der Epoche: O’Hora, die Funkfrau, zu Spock, das Spitzohr: „I’ll be monitoring your frequency [, babe]!“ mit samt Hollywood-Schmatzer. Alles etwas mehr ala Chefkoch Star Wars all inclusive Schwertszene und Bämbäm. Faszinierend. Watch it! Don’t understand it!

Ja, und in der Zwischenzeit war bei mir noch Hotel Japan angesagt, denn mein Gastbruder aus Tokyo mit Gefolge hat sich für eine halbe Woche bei mir die Ehre gegeben. Und weil die Japaner von dem ständigen Fluch verfolgt werden von Reisen und Besuchten auf Reisen etwas mit zu bringen, Omiyage, hab ich jetzt geilsten Shake (Lachs), getrocknet, vom Flughafensouvenirladen. Nur so für die Nicht-Kenner: Sowas schmeißt man sich auf eine Schüssel Reis, spart sich das Kochen und genießt das Vie Japonais. Empfehlung als Spaghetti-Pesto Ersatz.

Das wars erst mal wieder. Lebt lang und in Frieden. „Captain, out.“
PS: Die Tokyo Tech hat mich angenommen und das Vordiplom hab ich auch. Glaubt an das Undenkbare.

Digitaler Nachruf

Ich werde von meiner medialen Abhängigkeit bestraft: Ich schnüffelte an meinem Computer. Nichts. Der Geruch von Platinen. Er oder Sie war tot. Nur ein blinkendes Ordnersymbol mit Fragezeichen auf dem Deckel, wie der finale Piepton eines Herzmessgerätes, bleibt mir, dem Trauernden.
Nachedm mir diese Ostern vor lauter Frühlingsgefühlen mein Mobil, ein Motorola Razr, schon pünklich zum Garantieverfall dahin gesiecht war und damit eindrucksvoll einen perfekten Produktzyklus aufgezeigt hatte, war mir nun völlig die digitale Welt entrissen worden. Die Dämone der Langeweile grinsen schon aus den Schatten der analogen Realität.
Völlig belanglos, findet mein Bruder, aber fatal für das Leben der Gegenwart. Ich kann mich an keinem Unikurs anmelden, keine billigen Überseegespräche nach China führen, niemandem per Statusnachricht von den famösen Schokoeier berichten und auch keinen Termin bei meinem Technical Support Anbieter machen. Vielleicht bedeutet mir das Schicksal so eine weltbewegende Lehre: „Beschrifte Aktenordner niemals nur mit einem Fragezeichen. Das durchschaut der Steuerfahnder sowieso.“ Ich zieh daraus jetzt besser keine Metapher fürs Leben.
Der Stadt und dem Weltkreis – Dem Benutzer und der Netzgesellschaft. Bleibt Unabhängig.

Filthy Release Partäi!

Die Sonne geht unter und Frau W. aus R. und ich zuckeln auf unseren 80ees Bikes durch München wie die Cowboys gen Rote Sonne. Nur, dass das in München ein dancable Elektroschuppen ist und wir zwei Plätze auf der Gästeliste für die Releaseparty des Albums „Nonsense in the dark“ der „Filthy Dukes“ gewonnen hatten. Porno dachten wir und hatten vorher noch nie was von denen gehört.
Ruhig etwas später wurden die Pferde angeseilt und wir gingen rein. Vor der Tür kein Türsteher und erst recht auch keine Leute. Wir dachten schon gleich kommt: „April April“ und ein Foto von uns mit Schock verzerrten Gesichtern. Aber nein, es war halt einfach Mittwoch (der erste April) mit nur Taxis und Polizeiwagen auf den Strassen.
Drinnen war es leer. Es hatte wohl ungefähr jeder, der da war, zufällig beim Gewinnspiel Glück gehabt. Wuups! Und schon fangen wir uns den ersten kostenlosen Sekt ein von zwei angeschwipsten Geburtstagsgirls mit geilster Megabrille. Super! Stößchen.
Die Musik der beiden Londoner DJs war trotz kleinem Publikum total geil und auf jeden Fall enorm tanzbar. Wir rockten die Tanzfläche. Die Musik wurde lauter und unsere Ausfallschritte immer größer.  Am Ende hatten sich die eiden Sektmädls jede einen Typen geangelt und wi hingen abgedancet und keuchen in den Sofaecken rum. 3 Stunden später ging für mich wieder der Jettset los. Hamburg über die Häschentage.
Wagt Neues. Ich „hol“ mir jetzt erstmal deren Album. Peace out!

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Das Ein-Euro-Restaurant

Das Genuss-Schlachtfeld bei Japan Sushi GourmetNachdem wir am heiligsten aller Wochentage unsere Juwelen ins Museum geschleppt hatten und bayrisch-übereifrig um fünf vor Ladenschluss wieder raus geworfen wurden, machtes es Puff und wir wurden zu Restauranttestern. Ohne Fünf-Sterne-Vorsatz war unser Ziel „Japan Sushi Gourmet“. Und mit ähnlichen Google-Schlagwörtern ging es weiter, denn deren Motto ist: „1 Sushi = 1 Euro“. Klang eigentlich verboten billig, vorallem, da der Japaner am Hauptbahnhof neben NightClubs und Billigimbissen gestrandet ist. Wir waren Gläubige der guten Internet-Crowdsource-Rezenssionen.
Wir kommen an und der Laden war leer. Es war ein kleiner Verschlag mit abgedeckten Neonröhren an der Decke und ausgedruckten Sushibildern an den Wänden. Die Bedinung hatte einen vietnamesischen Akzent. Normalerweise Zeichen für Kochkurs-Level „Thai and Sushi“ Verarschungen. Hier aber nicht, denn die zwei Köche waren Pimps und dazu noch Japaner.
Wie im Wahlbüro macht man seine Kreuzchen auf einer lange Liste von Sushis, deren Bilder man eingeschweißt vor sich hat. Sogar so Alpenvorlandseltenheiten, wie Jakobsmuscheln, Seeigel oder Gelbschwanzmakrele glänzten für einen Euro auf unseren Glastellern. Die Qualität war galaktisch, vorallem für das meerlose Bayern, das einem sonst oft Papmaschee-Reiskreationen präsentiert. Auch Getränke sind, wie ich eigentlich weise vorrausgesehen hatte, nicht der neunköpfige Euroverschlinger, sonder für niedliche 1,50€ pro Grüntee völlig studentenfähig.
Abstriche gaben wir nur für das Ambiente. Auch japanische Gäste kamen kurz nach uns an Bord (immer ein gutes Zeichen). „Japan Suhi Gourmet“ ist eine der größten Empfehlungen für japanisch geile Genießer in München mit Ambitionen zum wilden Ausprobieren. Telefonische Abholbestellung möglich.
Rettet die Esskultur und wagt auch mal die Absteige.

Die Smarties ohne AppleCare

Ok, ich weiß, dass sowas immer eine religiöse Debatte auslöst, aber ich bin ein Mac-User. Ich habe so eine Macbook-Schneekönigin in weiß. Eigentlich finde ich die Computer auch geil, aber meiner war schon öfter kaputt als Michael Schuhmacher Weltmeister: DVD-Laufwerk, Plastikverkleidung, DVD-Laufwerk, Ladegerät, Batterie, Plastikverkleidung. Ja, und wegen der letzten Sache mit der Plastikverkleinung wollte ich mal dem neuen Mutterschiff des Apfel-Imperiums hier in München einen Besuch abstatten. Ich habe, gepriesen sei die Weitsichtsgöttin, irgendwann mal so eine AppleCare-Garantieverlängerung dazu gekauft, so habe ich jetzt drei statt einem Jahr World-Wide-Warrenty.
Ich also frohen Mutes am Marienplatz in den Apple-Bunker und zur „Genius-Bar“, den alten selbst inzenierten Intelligenzbauklötzen. „Ich hab da einen Garantiefall.“ „Ah, da musst du erst einen Termin mit unserem Concierge ausmachen. Der Mann in orange“ – er selber war dunkel blau. Sonst waren die Computer-Andreher alle hell blau. Ich hin zum einzigen Orangimon und schon etwas angepisst von der dreißten Abwimmelei. „Ich will mein Macbook reparieren lassen.“ Orange, zieht wie ein Cowboy sein iPhone und fängt wie Dr. McKoi aus Star Trek an darin rumzutippen. „Name? E-Mailadresse?“ „Neee! Ich will jetzt da hin? Ich bin extra her gekommen!“ „Das geht leider nicht. Für ein Macbook haben wir erst wieder um drei einen Termin frei.“ Das war in einer Stunde. In die Knie gezwungen von dem puren Bürokratismus gebe ich auf und verlange einen Terminzettel mit der Zeit als Bestätigung. „Sowas haben wir nicht.“ Die Orange geht.
Ich koche. Man hätte mit mir gut eine ganze Teezeremonie mit heißem Wasser versorgen können. Diese möchtegern trendsüchtige Smartiesfraktion hat mich, den im vorraus bezahlenden Kunden, einfach so wieder zu Tür raus geschnippst und war noch nicht mal im Stande die dreitausend Jahre alte Technik des beschriebenen Terminzettelchen anzuwenden. Un-ver-schämt!
Ich hatte noch einen anderen Termin, auf der Aganda: Meine Brille wollte auch Reperatur. Ich gehe abgewimmelt zu meinem Optiker in der Sendligner Strasse. Dort: Man begrüßt mich höflich, nimmt meine Brille, tauscht in fünf Minuten freundlich die Bügel aus, entschuldigt sich, plauder und lobt mich für meine Unkompliziertheit und öffnet mir noch die Tür zum Abschied. Perfekt! Fünf Sterne mit Bonuspunkten. Ich muss auch dazu sagen, dass meine Brille wahrscheinlich sogar teurer als mein Computer war. Spezialanfertigung aus Japan und so.
Also habe ich noch einer Stunde rumgeshoppt, den Muji Laden und den japanischen Supermarkt abgeklappert. So komme ich zehn Minuten vor dem Termin wieder in den Apfel Dungeon. Man bietet mir keinen Stuhl an, keinen Kaffee, guckt nur genervt in meine Richtung. um zwei nach drei Frage ich Mr. Orange, ob ich mich irgendwo melden soll oder wie? „Warten sie, ein Kollege kommt gleich“. Ja, und zwar dann auch noch zehn Minuten zu spät zu seinem Termin mit seinem Kunden. Pein-lich!
Ich erkläre kurz die Notlage. Er, in dunkel blau, befiehlt mir einen „Apple“ Benutzer mit Passwort „apple“ auf meinem Laptop anzulegen (Hardwareaustausch – warum?). Will Mail und Telefonnummer wissen. Ist nicht in der Lage den Annahmevertrag mit mehr als Schriftgröße 6 auszudrucken und so klebe ich Ewigkeiten Zentimeter über dem Fetzen und lese die Bedingungen des Gefangenenaustausches. Ich frage wütend wie lange es dauert und hebe hervor, dass es schon das fünfe Mal Garantiefall ist. Er überlegt und garantiert mir mit dem Lächeln eines großzügigen Königs zu seinem dummen Bauern, dass er sich persönlich daran setzen werde und es wohl heute oder morgen fertig sie. Ich beschwere mich über den Service und gehe.
Am Abend: Dunkelblau ruft mich an. „Ihr Macbook ist fertiggestellt.“ „Heute hab ich keine Lust mehr es abzuholen.“ „Dann müssen sie morgen wieder einen Termin machen“ „Können sie das nicht kurz machen. Ich würde so um elf kommen.“ „Nein, das kann ich hier leider nicht. Gehen sie einfach ins Internet auf unsere…“ ich unterbreche: „Ich habe keinen Computer, den habe ich bei ihnen zur Reperatur gegeben. Wo soll ich ins Internet gehen?“ „Fragen sie doch einen Kumpel.“ „Jetzt um diese Uhrzeit noch?“ „Ich kann das leider nicht machen“.
Am morgen leihe ich mir genevt den Mac meiner Mitbewohnerin aus und klicke mich durch eine pompöse Webzweinull Anwendung, die mich behandelt, als sei ich drei und würde gerne einen roten Lolli kaufen. Sie: stürzt ab. Ich: „Oh nein!“ Aber irgendwie hat es doch gesendet und ich habe einen Termin. How greatful dear Big Brother Apple.
Ich wieder in die Innenstadt und gleich zum Orange-T-Shirt. Warte kurz und ein Hell Blau bringt mir den Laptop und verkündet stolz die Errungenschaft einer ausgetauschten Tastatur. „Ja ja, wurde ja auch Zeit nach fünf Mal.“ Er irritiert, ich im Zustand völlig fassungsloser Genervtheit.
Das Fazit: Kauft keinen Mac, außer ihr wollt den Wolf im Design-Pelz oder die wenigstens mitgelieferte, annähern fehlerfreie Bedienungshilfe-Software für Menschen mit besonderen Bedienungen, wie mich (z.B. Bildschirmlupe). Auch noch im Laden: Alte-Leute-Verarschung für viel Geld. Punkte in der Servie Note für den Kandidaten: Null, trotz amerikanischem Mutterkonzern.
Update 29.3.09: Okey, ich geb’s zu: Ich würde wieder einen Mac kaufen, vor allem, wenn der dann so ein iPhone Touch-Screen hat. Das neue Macbook ist nämlich schon geil!

Das Positive: Ich habe mir heute noch im Muji Laden einen Block und einen Alu-Bleistift fürs Portmonails und einen japanischen Stuhl ohne Beine mit Kissen für den Boden gekauft. Das ist pornös, Leute!
Bleibt dem Service treu. Peace out!