When the Godfather arrives

Gestern war ich auf einem Promotion Event eines anonymen österreichischen Partygetränke Herstellers. Vier Clubs in Shibuya mit Discount. Männer viel teurer als Frauen, diese Chauvinisten

Das Event des Monats, denn die Legende der japanischen elektronischenMusik, DJ Krush, sollte im Contact auflegen. Einer dieser ganzen neuen Clubs, der nach der letzten Schließungswelle durch die Polizei in Tokyo wieder aufgemacht hatte. Tanzparties waren bis dieses Jahr total verboten, zu sexuell aufreizend – aber in einem Mafialand wie Japan sind Regeln ja immer nur eine Optionslage. 

Der DJ hatte in den 90gern Trip-Hop erfunden und ist einer der ersten japanischen Live-DJs. Eine Freundin hatte ihn mir in meinem aller ersten Jahr in Japan vorgespielt. 

Ich liebe ihn, denn er ist für mich der Sound von Tokyo. Er klingt wie eine Fahrt in der Yamanote-Line durch die Innenstadt, er passt perfekt zum Schlendern durch Ramschläden in Akihabara oder beim Anstehen für ein beliebtes Soba Restaurant in Ginza, er ist der Soundtrack beim Mode-Shoppen in Harajuku oder für einen Nachmittag in Shimokitazawa. Er klingt so komplett wie das moderne Japan, dass ich nur hoffen kann, das jemand ihm irgendeinen Orden oder Titel dafür verliehen hat. 

Und der war da. Und mega geil. Und nicht nur er. Sondern gleichzeitig auf dem anderen Dancefloor die perfekte Reinkarnation von deutschem 90er Techno. Wir waren hin und her gerissen und total euphorisch.  

Mein Anstoß wieder mal den Unterschied zu europäischen Parties zu erläutern. 

Japanische Elektroparties sind eigentlich immer in coolen Locations. Dieser war in einer Parkgarage hinten links drei Stockwerke runter – aber anders als in Berlin – schick und durchgestylt. 

Die Stimmung ist lässig und unabhängig. Meine Britische Freundin hatte ein kleines Schock-Erlebnis: „oh my god. No one groped me. No one tried to stare me out. No one tried to rub themselves on me while dancing. You get your personal space. This is amazing“. Klarer Fall von viktorianisch sexuell unterdrückten Männern auf der Insel. Warum machen die Girls das eigentlich mit?Nicht hier. Jeder ist für sich und genießt die Musik.

Auch gibt es keine verdrogten, You-Live-only-once RyanAir Touristen, die ihr langweiliges Provinzleben mit maßlosem Nicht-wie-zuhause Arschlochverhalten auslöschen müssen. Es gibt keine Russisches Roulett-Türsteher mit Geltungsproblematiken. Und man muss nicht die Penisgrößen oder Schmerz-Lust-Grenze der verspießten Mitgäste ertrage. Es gibt keinen Dresscode – außer nicht nackt. Es gibt keine feste Tanzform. Keiner muss dich jetzt gleich ficken. Keiner belästigt dich. Und jeder hat Platz. Für sich. Und die Musik. Das ist Party in Tokyo. 

Smalltalk mit Fremden gibt es aber auch. Beim Luftholen auf der Bank. Beim runter kommen in der Lounge oder beim Warten auf den „Extra stark bitte“ Longdrink. 

Das Kontrastprogramm dazu war das WOMB. Der zweite Club auf der abendlichen Liste. Bekannt als einer der besten Clubs der Welt dank riesigem Soundsystem, ist das Etablissemente seit einigen Jahren stark abgerutscht. 

Kennt ihr die Musik, die auf billigen Volksfesten in diesen mittelmäßig langweiligen Fahrgeschäften gespielt wird. Techno plus Pop und „Eine neue Runde, eine neue Runde“ Ansagen öfter als der Verkehrsfunk. Genau so ist das Womb. Pop plus Elektro wie auf dem Ballermann oder einer College Frat Party. Wenn der DJ auf einer Party „and now everybody, arms in the air“ ruft und mit dem Beat eine Pause macht, solltet ihr schleunigst die Schwimmwesten anziehen und den Notausgang aufsuchen. Aber bitte, keine Panik. 

In Japan kommt das ganze mit einer Crowd aus (wieder) sexuell unterdrückten Männer aus unpriorisierten Fly-over Ländern und japanischen Frauen kurz vorm maximal kulturell akzeptablen Heiratsalter mit Fetisch für westliche Penisse. Anfassen, Anstarren und Belästigen inbegriffen. Wie eine Schlagerparty auf einem Kreuzfahrtschiff nur jünger. 

Wir sind wieder zurück zum Techno, der unbeschmutzten Nachkriegsmusik von Generationen. Diesmal Chicago oder Detroit Verschnitt. Geil. Ich bin wohl einfach zu deutsch. 

Tanz mehr. Eine neue Runde. Wuuup. 

Eine Philharmonie für die Demokratie

Berliner Philharmonie von InnenDas ist die Berliner Philharmonie. Klickt und sie wird größer.

In meinem Streifzug noch die letzten Sights aus den heiligen Büchern des Massentourismus in Berlin abzuhacken, war ich gerade dort, in der Philharmonie. Es war für Mahler. Ein tolles Konzert. Geniale Bläser, einer sogar aus dem Off. Das war ein herrlich überraschender Effekt, weil unser Ortungssinn des Gehörs fantastisch verwirrt wurde.

Ich war dort mit mehreren Architekten, denn nicht nur die Musik, sondern vor allem das Gebäude sind großartig. Wenn man in dem großen Saal sitzt und zuhört, kann man eigentlich fast jeden anderen Menschen auch dabei beobachten. Man kann von jedem Sitzplatz zu jedem anderen gehen, ohne den Saal zu verlassen. Und die aufgebrochen  leicht unsymetrische Anordnung der Balkone erzeugt das Gefühl einer großen Diversität im Publikum. Geld, Status, Herkunft, politische Orientierung und all das verschwimmt in einer vielfältigen Masse, in der alle die Freiheit haben zu sein, wer sie möchten. Dies schwingt durch den Saal.

Das Gebäude aus den 60gern repräsentiert so genau die Idee der jungen Bundesrepublik: Egalitär, divers, liberal. Es hat etwas vom Senat der Galaktischen Republik aus Star Wars mit seiner Vielfalt und Debatte. Das Gefühl ist gegenwärtiger als nie.

Die Bundesrepublik als Multikulti-Demokratie mit liberalen Werten, Freiheiten und gesellschaftlicher Beweglichkeit des einzelnen steht grundsätzlich durch die Flüchtlingszuströme, das Auseinanderdriften der EU, aber auch durch die überalternde Gesellschaft, den Drang nach neuen Ideen im internationalen Wettbewerb oder die vernetzten Freiheiten der Digitalisierung stark in der Debatte. Wofür wollen wir stehen?

Dies beantwortet der Saal und das Gebäude heute noch. Und ich finde das erstärken einer neuen Kultur kontroverser Debatten in Talk-Shows, Feuilletons, auf den Landing-Pages und iPad Displays unterstreicht seine egalitären und liberalen Werte und seinen Anstoß zur Debatte – auch im Bruch mit alten Tabus.

Übrigens haben mich die Wandelemente in der Lobby aus bunten, runden Glasbausteinen total ein eine geile Idee aus der c-base, der Urmutter der Hackerspaces, hier in Berlin erinnert: Mate Light. Eine Lichtinstallation aus an die Wand gestellten Mate-Getränkekisten mit LEDs in jeder leeren Flasche. Fast wie ein Gerhard Richter Bild, aber bewegt. Tolle Farbentiefe.

Geht mal da hin, in die c-base, wo der Chaos Computer Club lebt Es gibt dort eine öffentliche Kneipe mit diesem Mate Light und vielen anderen herrlichen Spielereien einer Raumstation. Die Leute dort geben euch vielleicht eine Führung und führen übrigens auch gerne kontroverse Diskurse – oft um liberale Werte und Technik, manchmal um Bockmist.

Die Idee schafft die Umgebung, schaut mehr hin. Tschüssie.

Domestiziere Ledertiere

Es ist Neujahr! Naja, schon vorbei. Aber wir leben noch, es gibt neue Klimaziele und Berlin ist eine Kühlregal auf Koks. Also alles wie immer. Cheers.

Aber, weil ich ja die Stadt des exzessiven Drogenkonsums, des unbedeutendsten Catwalks und der geburnouteten Latte-Macchiato-Hartzer demnächst in Richtung der Stadt der unendlich-kindlichen Sucht nach Zukunft, Bling-Kitsch und Übermorgen (Tokyo) verlassen werde, habe ich mir noch das letzte Sightseeing, das Wichtigste, den Gott-allen-Seins dieser Billighotel-Easyjet Weltstadt gegeben: Das Berghain.

Es war ca. drei Grad im Schatten der Halogensuchscheinwerfer. Wir sind um halb zehn am ersten des neuen Jahres zur Neujahrsparty gegangen und standen vor der industriellen Betonkonstruktion des hochragenden Clubgebäudes. Ich war im Yukata. Das ist ein Kimono-ähnliches Gebilde aus Baumwolle mit Repetitive-Print aus Fächern in Blau und Weiß. Extra schick für die Avantgarde dachte ich. Sonst hatte ich nur eine Unterhose an. Ganz schön kalt. Aber witzig.

Wir mussten zwei Stunden anstehen. Zwei Stunden ohne Wärmelampe, Hitzpads oder Klimaerwärmung. Zwei Stunden mit Einlasstopp. Zwei Stunden in einer Horde zwischen Metallgittern. Zwei Stunden Kuhherde im Schlachthof kurz vorm Boltzenschussgerät. Zwei Stunden laute Touristen und humorlose Schweigelämmer.

Dann waren wir dran. Wir kamen rein! Endorphine rauschen. Vorbei an den verbrauchten breiten Männern mit ungepflegten Bärten, die nur auf ihren ein, zwei Quadratmetern richtig Gott spielen dürfen. Abtasten. Handy-Kameras abkleben lassen. 35 Euro Eintritt zahlen. Stempel drauf und rein geht’s.

Links zur Garderobe. Neben mir holt gerade ein sehr viel kleinerer aber doppelt so breiter Mann mit überquellenden Rückenmuskeln seine Sachen ab und geht, nur im Slip. Um mich herum viele dünne oder leicht muskulöse Männer in Slips oder mit Leder-Gurten. Ästhetik blieb bei den Bärtigen auf dem Vorhof. Nochmal zahlen.

Drogen wären mir am Eingang abgenommen worden, erzählen mir meine Begleiter mit Anekdoten. Die müsste ich jetzt hier an irgendeiner Toilette kreuchend wieder vom Haus-Dealern kaufen. Ein geschlossener Kreislauf des Mafia-Kommerzes eben. Wie bei Disneyland. Aber ohne Fast-Lane Tickets.

Ich habe nur Wasser getrunken. Aber Drogen blieben hier das Thema. Gefühlt sind die meisten nur hier, um einen Ort des Konsums dieser zu haben – nicht für die Party oder die Musik. Nicht um lächelnd und klar zu den Beats in Trance zu tanzen.

Das andere Thema sind Muskeln, Körperbehaarung und Leder-Riemen-Anzüge. Dieser eine klassische Fetisch eben, den jetzt schon jede Hausfrau ala Fifty-Shades-of-Grey unter der Kochschürze trägt. Aber hoffentlich bio?

Die Männer, 70 Prozent natürlich schwul oder „Ich war auf Drogen, ich weiß auch nicht“, sind oft oben ohne. Es gibt drei Kategorien: Älter, breit und etwas dicklich mit Körperbehaarung (Bären), jünger (oder jünger gemacht) dünn und auch mit etwas Körperhaaren (Otter) und sehr muskulös, kein Körperfett, keine Haare und eine komplexe Protein-Steroid-Suchtsituation (Hunks: Bodybuilder, oder Jocks: Sportler).

Alle immer nur im Slip, bitte arschfrei für den schnellen Fick und mit diesen Leder-Harnischen und Oberarmringen, um die Muskeln zu betonen. Eine stehengebliebene Fetisch-Mode der Generation ihrer Eltern aus den 70gern. Nackte und normale T-Shirt Jungs gibt es natürlich auch, aber die sind nicht so spannend – dafür um so süßer.

Mädchen sind hier uninteressant. Die sind eh alle nur in Hipster-Schwarz unterwegs. „Es ist so angenehm mit schwulen Männern. Da kann ich ganz frei sein.“ sprach es und schmachtet den Hübschen und Durch-trainierten hinterher mit einer leichten Panik in der Stimme nichts abzubekommen.

Heute ist alles offen. Der Haupttanzraum, die Fetisch-Piss-SM-Location Laboratory, die Panoramabar und die Halle. Toll ist die Halle, mit einer riesigen Projektion, die wie das Innere des Todessterns wirkt und wie eine apokalyptische Beach Bar eingerichtet ist. Tiefe bassige Loungemusik schafft die Atmosphäre. Wieso es hier kein Hipster-Café gibt bleibt mir schleierhaft. Die einzige Avantgarde an diesem Abend. Normalerweise werden hier Events mit Kunsttouch veranstaltet, klärt mich mein Begleiter auf.

Die Panoramabar ist auch ganz cool. Ist halt ein normaler überbewerteter Club mit buntem Disco-Licht, guter Anlage und viel Elektro-Pop. Das Publikum ist auch eher durchschnittlich mit dem einen oder anderen Ledertypen untergemischt.

Mein einer Begleiter ist Stammgast. Er hat uns eine Tour gegeben. Touristenführer ohne Regenschirm. Vor allem das Laboratory ist für spießige Landeier wie mich natürlich ein Schock. Nicht-desinfizierte Körperflüssigkeiten überall, schwitzende nicht-ansehnliche Muskelmänner im Tokyo-U-Bahn-Gedränge, Holzboxen als Darkroom zum ficken. Gitterboxen und natürlich Sexschaukeln. Dazu johlen alle zu kitschigen Madonna-House-Hits. Meine andere Begleiterin dazu:“Hier riecht es ja wie im Pferdestall“. Pisse und Kacke eben.

Und das ist auch das Thema: Das Berghain ist ein glorifiziertes Strafgefangenenlager für entmenschlichte Menschen, die mit Zwängen und Drogen zum Verhalten domestizierter Nutztiere abflachen. Pferde, Hunde, Schweine. Nutztier-Muskeln, nackte Haut, Leder-Halfter. Pferde-Holzboxen,  Hundeleinen, Schweinekäfig-Gitterboxen, Pferde-Peitschen, Pferde-Betäubungsmittel und pissen wo man will oder eben muss.

Wer ist denn dann der Meister, der Hofherr, der Besitzer und der Antreiber? Die Mafia natürlich… die gewinnt, mit der Schlossstraße und den passenden Drogen in der Hand. Und im geheimen diese ganzen kleinen fiesen Krankheitserreger, die die zivilisierte Welt über Jahrhunderte ausrotten konnte und die hier zwischen Rohbeton des Kraftwerkshaus und Körperflüssigkeiten auch ihre kleine Retroparty feiern. Die Anekdoten der Dauergäste darüber sind lachhaft traurig.

Sex ist überall. Drogen auch. Und vor allem dieses dumpfe Gefühl, dass 80 Prozent der Leute nur Touristen mit Billigfliegerticket sind. Es bleibt ein Disneyland. Homogen, unfrei, Vergangenheitsorientiert. Wieso gibt es hier nur einen Look? Einen Fetish? Eine Musik? Eine Art Leute? Wo ist die Freiheit einfach zu sein? Selbstausdruck? Individualität? Selbstbestimmung? Avantgarde? Alles weg. Vor der Tür. Wurde nicht rein gelassen.

Letztendlich war das Berghain für mich eine Reise in die tiefe dunkle Psyche einen Volkes, das industriell gemordet hat und diese Vergangenheit immer noch nicht verarbeiten konnte. Entmenschlichung der Entmenschlicher. In einer Fabrik. Zynisch.

Das Ding ist zu ende, Leute. Berlin ist heute wie Schwabing. Haltet nicht an der Vergangenheit fest. Seht es ein. Das Leben geht weiter. Neue Leute ziehen ein, neue Häuser werden gebaut, der Schutt wurde weggebracht. Es gibt nur eine Richtung. Zukunft, vorwärts.

Und geht gefälligst zum Psychiater, wenn ihr euch entmenschlichen müsst, um zu lieben. Das zahlt auch eure Krankenkasse.

Klingeling hier ist der Osterhase. Peace out.

PS: Mein Fazit: Ich würde nicht wieder so lange für einen Club anstehen. Aber ich würde vielleicht wieder ins Berghain gehen, zu einer normalen Party mit kaum Fetish, halbem Eintrittspreis und auf irgendeiner Liste oder mit irgendeinem Stammgast, um nicht anstehen zu müssen. Die zufällige Türpolitik bleibt aber der Major-Turn-off.

Musik für den Herbst: Steve Reich

Für mich ist es wie eine bunte Soundwelle, die so über einen schwappt. Eigentlich ganz geil auf laut im Wohnzimmer. Steve Reich: Music for 18 Musicians vom Ensemble Signal.

Grüße an die gelben Blätter.

Träume von der Musik der Zukunft

Bild einer Szene mit Steckern aus I Dream of Wires

Gerade habe ich mir meinen ersten Film bei iTunes gekauft: I dream of Wires. Das ist eine geniale Doku über die Erfindung und die Entwicklung von Synthesizern und dem Beginn von elektronischer Musik.

Der Soundtrack ist auch sehr geil von Solvent. Ich höre ihn gerade bei Spotify und nerve mal wieder meine Nachbarn mit meiner lauten Avantgarde-Musik (oder normalerweise meiner lauten Pop Musik von der Playliste „Teen Party!“ – yes, everybody has their dark secrets.

Es kommt der Erfinder des Elektro, Morton Subotnik, zu Wort und viele witzige Nerds aus Berkeley (my dearest love… after Tokyo), die dort an der UC die Musik der Welt verändert haben. Ok, es gab auch ein paar gute Businessleute an der Ostküste, die dann für den kommerziellen Erfolg der Konkurrenzprodukte gesorgt haben. Aber hej, Storys von Hippies auf Drogen mit Tech-Fetish sind einfach viel geiler – und die Typen sehen im Interview viel verwegener aus. Und die Hippies haben die Loop-Machine erfunden, bitches! Ok, ich sage hiermit meiner genervten Attitüde gegenüber Althippies ab. Erinnert mich daran wenn ich mal wieder ausfallend beim Thema Grünenwähler werde.

Auch interessant ist, dass natürlich wieder irgendwelche deutschen Elektro-Frickler den Synth gerade retten und über eine internationale Bastler-Szene modulare Synth mit den wildesten Funktionen zum Leben erwecken. Combine it yourself als Sammler-Sucht.

Alles wieder gut und weg von den furchtbaren Macbooks und der Mausklick DJ Musik – so das etwas theatralische Ende des Films. Aber gebannt hat er mich – auch wegen des Soundtracks.

Sonntagskonzert am Bode museum

   
 
Jeden Sonntag gibt es draußen auf der Brücke vorm bode Museum in Mitte kostenlose köassische Konzerte. Hier ein Panorama Eindruck. 

Tolle Atmosphäre zwischen Zuggeräuschen, Touribooten und Tango am Park als Hintergrundgeräusche und Ton Fusion. Fast Stockhausen. Heute war es ein Chello Solist. Super. 

Music, babe.