Kyoto

Kyoto ist hip, grün und touristisch. Obwohl die Stadt um einiges kleiner ist als Tokyo hat sie eine vielfältige Ansammlung von hippen Bücherei-Cafes oder den neueren Single Origin (No Seating) Roaster Bars. Alles eine Mischung aus dem roh-Industriellen Melbourne/Berlin Style angedünstet mit Kyoto Holzarchitektur oder Zen Garten Elementen. Viele trendige Bars oder Kneipen sind in neu umgebauten alten Wohnhäusern. So auch zB das Blue Bottle Cafe aus San Francisco. Oder wie eine Offshoot meines eigenen Nachbarschaftscafes, in einem Tempel zur Touristenabfertigung.

Ich habe auch viele Tempelgärten erkundet, weil das mein all-sommerliches Mini-Hobby ist. Die nicht super top bekannten Tempel mit unglaublichen Gärten reizen mit wenigen als Geisha oder Samurai Boys verkleideten asiatischen Touristen und einem Mangel an Stativ-Selfie Sets. Also Ruhe um das Froschkonzert im perfekt angelegten, aber so natürlich zufällig aussehenden Innenhofgarten zu genießen.

Ich hinterlasse meine Bildersammlung leicht unsortiert und nur annähernd kommentiert, sodass der Deutschlehrer in euch endlich wieder Freiraum für Interpretation erleben kann.

Bambuswald in Arashiyama mit verkleideten Touristen

Nishiki Einkaufsstraße morgens ohne Touristen

Weekenders Coffee Shop hinterm Parkplatz Coffee Roastery Bar ohne Sitze mit mini Zen-Garten im Zentrum

Brücke in Arashiyama gerade außerhalb der Stadt mit tausenden verkleideter Touristen

Arabica Cafe in Arashiyama ohne Sitze mit langer Schlange und mega trendy

Fluss in Kyoto

Starbucks mit Verkleideten

Blick von Higashiyama auf Pagode

Arabica Cafe Higashiyama bei Regen mit Sitzplätzen

Auf dem Philosophen Weg

Am Philosophen Weg

Entokuin Tempel mit Gärten, alle nächsten Bilder

Nanzenji Tempel mit Steingärten, alle nächsten Bilder

Blue Bottle Cafe aus San Francisco in altem Townhouse in Kyoto, alle nächsten Bilder

Sommerliches Abhängen am Fluss

Sushi aber eingelegt und nicht roh. Das Meer ist nicht nah von Kyoto

Kyoto Station

Shinkansen bei der Einfahrt

Kyoto lohnt sich. Auch ohne die gängigen Reiseführer. Aber Tokyo hat einfach noch mehr Trends, Cafes, Gärten, Museen und Essen.

Kommt her und verkleidet euch auch. 👏🍵👘

Kaiser Garten in Kyoto

Gerade bin ich in Kyoto zwischen Hitzefrei und Sommerregen. Und clever wie ich bin habe ich mich bei einer geschlossenen Führung durch den kaiserlichen Garten des Sento Palasts weit im Voraus angemeldet

Die Kaiserliche Haushaltsagentur möchte nämlich alle Besucher vorher online registriert haben, um dann angeblich per Losverfahren auszuwählen. Der Auswahlprozess dauerte 30 Sekunden und schon war ich offiziell einen Monat vor Anreise für die Gartentour per E-Mail zugelassen. Wohl das einzige Los im virtuellen Loskasten.

Aber dort angekommen musste ich mich nur zweimal ausweisen und nur einmal einen hypnotisch einschläfernden Farbfilm über die kommende Tour auf Japanisch ansehen, um mich dann mit ca. 40 Renterehepaaren ins akribisch angelegte Grün zu Scheißen.

Die Führerin war komplett in Schwarz gekleidet plus schwarzem Sonnenschirm und wäre wohl so ohne Probleme in jeden Berliner Club in die VIP Lounge gekommen. Sie wollte wohl nicht von den prächtigen Gartenanlagen ablenken.

Eine Stunde dauerte mein neues Hobby Glück und mein Kamerachip im iPhone war natürlich unter Dauerlastbetrieb. Die Fotos gleich unten. Sehen ist besser als schreiben.

Klickt auf das Panorama für die Vollansicht.

Dort übernachten wohl auch berühmte Staatsgäste. Deshalb habe man das Holzgebäude extra für Ausländer innen umgebaut, damit die ehrenvollen Ausländer dort auch wie gewohnt nicht auf dem Boden pennen müssen. So klärte uns die schwarz gekleidete Dame voller Nachdruck auf.

Genießt den Sommer! ☀️🍹🏝

Frühling in Fotos

Blüten im Nezu Museum Park. Dazu sieht man drinnen das passende Paravent Gemälde.

Teezeremonie für 7€.

Nochmal Blüten im See.

Junk Food Classics aus Nagoya

Ein neues Einkaufszentrum in Ginza.

The Two Towers of Tokyo

Trio from Umami Burger. Eine trendige Burger Kette aus LA mit japanischer Umami Überdosis.

New York Rückblick

Jetzt sitze ich mit Grünem Tee wieder in Tokyo, schau dem Skytree entgegen und genieße die Sonne in meinem Apartment. Die Regentage in New York liegen hinter mir, aber ich wollte euch noch meine Eindrücke und Reflexionen übermitteln.

Im grauen Wetter steht noch am letzten Tag der gelbe Käfig von Ai Wei Wei am unteren Ende des Central Parks. Etwas verlassen und unbeachtet überlappt das Gelb sich mit den im Regen fahrenden Taxis. Immigration ist wohl sein Thema. Grenzen. Es ist eine interessante Installation so alleine nur mit mir, der Reisende. Besser als viele von ihm. Fast banal und unbemerkt schleicht es sich in den Alltag.

Banal und unbemerkt habe ich mich dann auch geschlichen. In den Apple Store natürlich. Ich wollte den HomePod ausprobieren. Diesen kleinen Lautsprecher mit Siri Funktion hatten sie am Vortag in die Läden geschickt.

Die hippe Verkäuferin lässt ihn mich ausprobieren. „Hey Siri, play Boys“ sage ich. Das Gerät bestätigt und spielt sofort los. Die Verkäuferin lacht. „Hey Siri, turn up the volume!“ sagt sie. Und sofort ist der riesige Apple Laden voller nasser Touristen und digital überforderter Rentner erfüllt von der Pop-Hymne an süße Männer. Ich lache laut und sie nickt grinsend.

Der Sound umwerfend für die Größe. Die Höhen etwas flach irgendwie. Aber für die Sparschwein Größe durchdringt „I am thinking of Boys“ die laute Geräuschkulisse der Verkaufsgespräche. „Play the 9th Symphony of Beethoven. “ super. Europas Hymne klingt auch gut vom Assistenzgerät. „Play Star Wars“. DümdümdümDöööh! Alle drehen sich jetzt um. Krieg der Sterne auf Volllautstärke. Wir lachen. Ich bedanke mich und gehe. Aus dem Schaufenster winken mir die anderen Verkäufer lachend zu. Ich musste noch den ganzen Nachmittag grinsen über diese kleine Geste der Verkäufern mit dem Hit der Schwulen Jungs. Herrlich.

Mein nächster Stop war das MoMA um die Ecke und mit Boys auf dem Lippen ließ Google Maps mich sogar am Trump Tower vorbeimarschieren. Es regnet.

Das MoMA ist einfach zu witzig. Ich habe erstmal für eine DarkRoom Installation Performance 4üMinuten angestanden. Aus Kuba. Über Unterdrückung und Romantisierung. Die Performer waren natürlich nackt. Dazu Staatsfernsehen und Zuckerrohr am Boden. War sofort wegzensiert worden im Ursprungsland. In Berlin wäre das dagegen ein ganz normaler Sonntag morgen.

Dann in der permanenten Ausstellung super Stücke, klar. Ein Raum nur Gerhard Richter. Und ich konnte es mir nicht nehmen lassen den anderen deutschen Touristen kurz von hinten ins Ohr flüsternd klar zu machen, dass der auch ihre Moderne repräsentiert. Kölner Dom, People.

Als Mittag gabs Lachsbrötchen mit Avocado. Die Bedienungen hatten alle Oberarme und Nacken vom Discount-Gym. Vorhersehbar unverschämt teuer.

Dann war der Tag auch fast rum. Noch ein Wiedersehen mit einem alten Mitbewohner in einer Kneipe wie in Kreuzberg. Statt Döner eben Burrito. Gin and Tonic, Same Same.

Den letzten halben Tag verbrachte ich zu Fuß im Trend und Gay Viertel Hell’s Kitchen. Das Green Curry im Thailädchen war hot. Die Jungs auf der Straße auch. Nur etwas verschlafen schien die Kreativszene um 12 mittags noch zu sein.

Beim Hipster Hangout im Bäckereicafe einer mexikanisch-amerikanischen Mutti schloss ich mich dann auch der Romane scheinenden Horde MacBook Priester mit gefärbten Haaren an. Alle ganz süß und individuell, oft als Pärchen. Frau Frau. Mann Mann. Fabelhaft.

Kurzzusammenfassung: Amerika gehts gut. Die Leute küssen sich auch weiterhin auf der Straße und Apple bezaubert weiter alle. Nur der Kaffee könnte etwas weniger sauer sein. Das Ding bis zum Ende durch rösten würde helfen.

Bussi bussi links rechts. 💋

Vom Hochbahn Park aus zur Emanzipation

Heute morgen bin ich nach einer Schlacht um billiges Toastbrot am Frühstücksbüffett mit wanna-be Models in Pauschalreisegruppen gleich raus und rein ins Grau der Wolken zum High Lane Park. Das ist eine ehemalige industrielle Hochbahn, die in einen Park umgewandelt wurde. Vorbild natürlich Paris.

Die Ausblicke, Kunstwerke und Hipster Kaffee sind fabelhaft. Es ist wie eine Museumstour durch die industrielle Vergangenheit der Chelsea Gegend. Aber seht selbst:

Der Park endet im trendigen Meatpacking District. Alles ist eher so wie in Berlin Mitte. Neue Luxuswohnungen und Industrial Architektur. Baustellen überall. Aber dort ist auch das neu gebaute Whitney Museum.

Ich war dort angekommen mit der Vorstellung die Sammlung schien nicht so spannend zu sein, wurde dann aber von großartig kuratierten Themen überrascht. Besonders hat mir die Ausstellung „An incomplete History of Protest“ gefallen. Sie zeigt von Bürgerrechtsbewegungen über Aids-Krise bis hin zu Polizeigewalt viele historische und aktuelle Protestthemen durch berühmte oder aufstrebende Künstler der Zeit bis heute.

Was mir dabei wieder auffiel warne die starken Emotionen der Afro-Amerikaner bei besonders zwei Kunstwerken. Eine tief von unten hochkatapultierte Trauer und Empörung.

Das erste war eine scheinbar kitschige Ansammlung von Sporttrophäen. Doch dann wird einem klar, dass jede Trophäe für einen durch die Polizei getöteten Afro Amerikaner in New York steht. Sofort wird das glänzende Gold in der Masse erdrückend.

Nebenan saßen zwei afro amerikanische Studentinnen auf dem Boden vor einer Leinwand, die Szene aus der Bürgerrechtsbewegung von schwarz-weiß TV Zeiten bis heute mit PopArt mischte. Ihre innere Wut und Unruhe war wie eine zitternde Anspannung für mich im Raum ausgebreitet. Es scheint mir, dass diese Debatte und Aufarbeitung gerade erst anfängt und wie bei einer Mageninfektion in Wellen wie Erbrochenes unkontrolliert hervorstößt. Es erzeugt einen starken Sog von Mitgefühl.

Ich habe keine Fotos von den Kunstwerken gemacht, denn sie wirken nur in der Interaktion mit den Mit-Besuchern. Aber einige Eindrücke aus dem Museum gibt es doch – vor allem wieder mit Skyline View.

Danach konnte ich Fashion Girls beim Warten auf den Einlass zu irgendeinem Catwalk vom Italiener aus beobachten und mich etwas entspannen von den starken Eindrücken vorher. Es ist Fashion Week im Regen.

Aber ich war noch an einem anderen wichtigen Punkt für Protest. Dem Stonewall Inn auf der Christopher Street. Hier finden die LGBT Protest ja in den 60ern an und in ganz Europa feiern wir bis heute deshalb den Christopher Street Day, wie ihr ja wisst. Heute ist es ein Nagelstudio einer Kette in einem völlig eingeschlafenen Yuppie Stadtteil – die Neueröffnung der Bar ist gleich nebenan.

Irgendwie ist es aber beruhigen, dass die gleichen spießigen Nuklearfamilien, die damals weder sexuelle Minderheiten noch dann Aids wahrnehmen wollten, heute mit Designer Babywagen die gleichen Cafés vollstopfen, wie die Schwulen Jungs in engen Casual-Sportswear Marken oder in den gleichen Lädchen Indie-Magazine kaufen wie die grauen gut situieren Double-Income-No-Kids Herren mit GQ-Covermodel Silberbart. Und es wird ein paar Blocks weiter auch etwas entspannter, trendiger und gefühlt jünger. Google ist ja auch da.

Bleibt vielfältig und immer schön die Nägel pflegen 🦄💅🌈

Photos from the States

Heute bin ich in New York angekommen. Es ist kalt, dreckig und alle sind irgendwie stressig. Für gutes Essen muss man ewig anstehen. Verglichen mit smarten Typen in DC sind hier die Jungs irgendwie ruff und haarig, wie in Berlin, obwohl alles sonst eher zwischen Paris und London schwingt.

Ich war heute im Guggenheim Museum. Das wollte ich seit Jahren besuchen. Die Architektur war großartig, wenn auch viel kleiner als ich dachte. Es steht einfach so zwischen Hochhauswohnungen. Die Ausstellungen waren leider langweilig. Aber das Auf- und dann wieder Absteigen in der Rotunde ist toll. Super um den Hipster Girls in Designer-Streetwear aus London beim Jungs abchecken zu zuschauen. Und teuer.

Des Weiteren zum Essen: ich habe mittags meist Sandwiches gegessen. Die sind oft nicht schlecht – aber nicht großartig – und halten es mit Zuckerzusatz und Weißmehlüberdosis in Grenzen. Koreanisch und Chinesisch gab es jetzt schon mehrmals. Und oft abends Steak. Riesige Steaks natürlich. Aber gut. Im Vergleich mit Tokyo ist Essen gehen hier mittags und abends ca. 5-10 Euro teurer. Die Qualität ist natürlich in Tokyo besser.

Das letze Foto war das bedauerliche zweite Essen im JAL Flieger. Die haben dieses unangenehme Hobby den Gästen beim zweiten Essen immer irgendein Japanisches Fastfood zu präsentieren. Hier Soup Stock Tokyo, eine Suppenkette. Wie Kotze.

Und hier noch ein paar wilde andere Bilder bis heute.

Philadelphia aus dem Schnellzug

DC Cafe

Visible im Hirshhorn Museum

Yayoi Kusama Kürbis vorm Hirshhorn Museum.

Ich war auch in der Neuen Galerie. Ein Kunstmuseum mit Wiener Café von Deutschland und Österreich zusammen. Sehr Biedermeier war dort leider nur die berühmten Klint Bilder mit der Frau in Gold ansehbar. Eines der ersten Nazi Raubkunst Provenienz-Fälle nach dem Krieg. Alles andere war zu. Wieso dort kein Bauhaus oder Gerhard Richter rumhängen, keine Pina Bausch oder Paul Kalkbrenner gezeigt werden verstehe ich nicht. Döner, Currywurst, Club Mate und Redbull Vodka könnten die auch mal servieren – und nicht nur ausgelatschten Milchkaffee. Boring Germany, lame Austria. Future forward please.

Grüße an die fantastischen Einhörner in euch. Gute Nacht.

Das Museum für Afro-Amerikanische Geschichte

Auf dem Weg zum Museum für Afro-Amerikanische Geschichte in Washington DC schon versuchte meine Lyft Fahrerin mich zu überzeugen, dass es falsch sei jetzt die Statuen ehemaliger Sklavenhalter und Kriegshelden im Süden des Landes nach Jahrhunderten zu entfernen. Dass diese für einen großen Teil der Amerikanischen Bevölkerung Furcht, Demütigung, Angst und Grauen darstellen; dass gerade erst seid Obama überhaupt Menschen die Kraft und den Mut haben diese Gefühle aus zu drücken; dass sorters ein ganz Prozess eines Liberalen, demokratischen Wandels ist. All dies schien sie nicht zu kennen, nicht sehen zu wollen und nicht hören zu wollen. Wie die drei Affen des Buddhismus: Du sollst nichts Böses sagen, sehen und hören. genau die Affen, die die Japaner euch als Emoji in jedes Mobiltelefon und jedes digitale Endgerät eingebrannt haben. 🙈🙉🙊

Aber was sie wohl nicht wusste war, dass sie mich vor dem wohl wichtigsten Museums-Neubau des Kontinent seid dem sende des zweiten Weltkriegs ansetzte. Das Museum für Afro-Amerikanische Geschichte.

Es ist schwierig über das Museum selbst zu schreiben. Eingehüllt in ein braunes Metallgitter zwingt einen das Gebäude erstmal mit dem Fahrstuhl in den dunklen Keller herab zu fahren. In das Jahr 1400.

Von dort muss man sich über die Epochen langsam und mühsam wie der Weg zur Freiheit über Rampen nach Oben arbeiten. Es ist das erste mal, dass mir der Sklavenhandel und die Qualen, das Leben und die Erfolge der Sklaven aus Afrika von Geschichtsbuchtexten durch physische Objekte, Zahlen und persönliche Geschichte in die Realität katapultiert wurde. Das ist real, diese Menschen waren real, ihr Leben war real. Es ist wie ein Schock.

Die Emotionen sind stark in dem Gebäude. Trauer, Wut, Zorn, Erstaunen durch Konfrontation. Besonders stark wurden die Gefühle vor dem Sarg des getünchten Afro-Amerikaners in den 60ern, des Ermordung Rosa Parks dazu brachte sitzen zu bleiben, in dem Bus. Es ist ein Kristallisationspunkt. Auch des Aufbruchs und der Selbstermächtigung. Ich fühle diese Gefühle immer noch.

Ab dem Erdgeschoss dann wird es lebhafter. In den Obergeschossen werden Kunst, Kultur und Artefakte von Afro-amerikanischem Leben heute gezeigt. Musik ist groß. Aber Auch Poesie oder oder Sport und Film. Die Trauer vermischt sich mit Lebensfreude und einem stoischen Fortschreiten.

Die moderne Kunst von Afro-Amerikanern, die auch hier gezeigt wird, hat Obama selbst ins Weiße Haus gebraucht.

Aber es fehlt auch etwas. RuPaul, Rhianna oder Byonce, Will.I.am, Pharrell William oder Travis Noah und Dear White People waren wohl vergessen worden. Michael Jackson war nur eine Nebenrolle auf einer Wand zu den 80ern zugetan. Opera dagegen war mit großer Glassbox , Studio Ausrüstung und Abendkleid ganz prominent. Die Gegenwart der Zukunft als Symbol für die jungen Afro-Amerikaner unter 35 ist wohl noch zu diskutieren. Ich bin gespannt.

Alleine für dieses Museum müsst ihr nach Washington DC kommen. Es verändert die Welt und ist dabei leicht schüchtern und zuvorkommend. Aber es ist jetzt da. Im Herzen der Demokratie. Für immer.

Küsse und Umarmungen. 👏